Rezension: Servamp

© Tokyopop
© Tokyopop
© Tokyopop
© Tokyopop

Seit 15. April 2013 ist der von Strike Tanaka stammende Manga, der von der Geschichte des Jungen Mahiru und des Vampirs Kuro handelt, bei Tokyopop erhältlich. In Japan erfolgte die Erstpublikation vor ca. zwei Jahren.

Servamp handelt von Vampiren, Urvampiren und Menschen. Doch um was geht es konkret? Eines schönen Tages ließt der 15 jährige Schüler Mahiru eine schwarze Katze auf der Straße auf und nimmt sie mit nach Hause. Passend zum Aussehen nennt er den Streuner Kuro. Kuro allerdings, der eigentlich „Sleepy Ash“ heißt, ist keine normale Katze, sondern einer der sieben Urvampire – der Vampir der Trägheit. Neben ihm existieren noch die Urvampire der Völlerei, Wollust, Habgier, des Zorns, Hochmuts und Neids. Und wie es der Zufall will, schließen Mahiru und Kuro einen Vertrag, der Mahiru zum „Eve“, den Herren, und Kuro zum Diener macht. Gemeinsam versuchen sie nun Tsubaki den achten Urvampir, den keiner zu kennen scheint und der urplötzlich auf der Bildfläche erscheint, unschädlich zu machen, um einen Krieg zwischen den Vampiren zu verhindern.

Das ist jedoch nicht ganz so einfach, wie es sich zunächst anhört, da Mahiru und Kuro nicht wirklich gut miteinander auskommen. Woran könnte das wohl liegen? Natürlich an der sehr stereotypen Charaktergestaltung. Mahiru beispielsweise liebt die Einfachheit und hasst alles Komplizierte, d.h. er geht immer den Weg des geringsten Widerstandes. Gibt es irgendwo etwas zu erledigen, ist er derjenige, der die Aufgabe übernimmt. Und warum? Natürlich weil es am Einfachsten ist. Kuro als Vampir der Trägheit hingegen hasst diesen Übereifer Mahirus. Am liebsten chilt der Stubenhocker-Vampir den ganzen Tag zu Hause. Er liebt die Ruhe. Aufgrund dieser gegensätzlichen Charaktere ergeben sich allerlei lustige Situationen aber auch Streitfälle. Das macht den Manga äußerst lesenswert.

Doch nicht nur die Charaktergestaltung ist Strike Tanaka gelungen, sondern auch die zeichnerische Gestaltung, die bis zum Ende gleichbleibend gut ist. Am Ende erwartet den neugierigen Leser zudem ein Cliffhanger. Alles in allem ist Servamp ein sehr unterhaltsamer und spannender Manga.

Bildschirmfoto 2013-05-13 um 13.37.25

2 Kommentare Gib deinen ab

  1. Leonora Vishaj sagt:

    Als ich den Manga zum ersten mal gelesen hab, war ich begeistert! 😀 Ich kann den nur empfehlen. Hoffentlich wird der so populär das daraus auch ein Anime wird 😀

    1. Toni sagt:

      Das wär cool 😀 Bin ja mal auf den zweiten Band gespannt^^

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

w

Verbinde mit %s